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danci ceramics Less.Liechtli - Räucherstövchen

CHF68,00
* Inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Wunderschönes Räucherstövchen aus Ton. Eignet sich zum räuchern und kann dank der Schale auch als Duftlampe für ätherische Öle verwendet werden. Jedes Liechtli ist ein Einzelstück und wird in Bern von Hand gefertigt.
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Lieferzeit: 3-5 Tage

Beschreibung

Danijela fertig in Bern wunderschöne Keramikprodukte, unter anderem auch die Less.Liechtli zum Räuchern und um ätherische Öle zu verdunsten. Die schlichte Form fördert die Ruhe und lädt zum träumen ein. Passend dazu gibt es handgefertigte Holzteller aus Ahorn.

Passend zum Liechtli gibt es bei uns Räuchermischungen und naturreine ätherische Öle.

 

Produkteinformationen

  • Less.Liechtli entstanden durch Kokreation von Alessia von Lessismore (https://www.lessismore.live/about) und Danijela von danciceramics.
  • Räucherstövchen aus Steinzeug, gebrannt auf 1250°C
  • Stövchen ist unglasiert, das Schälchen glasiert
  • enthält ein Räuchersieb aus Edelstahl
  • enthält ein Schale zur Verdunstung ätherischer Öle
  • wird in Bern von Hand gefertigt
  • mit Option: Holzteller geschreinert aus Ahorn vom Melser Vorderberg (SG)

 

Über Danijela Kreuzer

"Wie alles begann!

Als ich acht Jahre alt war, entdeckte ich im Keller meines Elternhauses in Kroatien seltsame Steine in einer Ladung dunkler Kohle, mit der wir unser Haus heizten. Die Steine waren grau und fühlten sich wärmer und weicher an als gewöhnliche Steine, also sammelte ich so viele wie möglich ein und machte mich schmutzig und rußverschmiert, während ich mich durch die Kohlenhaufen wühlte.
Ich schlug die Steine mit einem Hammer, bis sie zu einem glatten Pulver wurden; dann fügte ich Wasser hinzu. Das Ergebnis war eine homogene Masse, aus der ich eine kleine Vase für mein Puppenhaus herstellte.

Bei diesen seltsam aussehenden Steinen handelte es sich in Wirklichkeit um getrocknete Tonstücke, die mit Kohle ausgegraben worden waren. Das war meine erste Begegnung mit diesem wunderbaren Material - Ton! Es fasziniert mich immer noch, wie ich intuitiv genau wusste, was ich mit diesen trockenen Tonstücken machen sollte.
In meinen frühen Zwanzigern zog ich nach Wien, Österreich. Hier wurde ich Mitglied des Offenen Keramikateliers im WuK (Werkstätten und Kulturhaus) und belegte einen Grundkurs im Töpfern. Bald darauf kündigte ich meinen Job und beschloss, sechs Monate lang nichts anderes als Keramik zu machen. Das war wahrscheinlich die schönste und kreativste Zeit meines Lebens.

Als ich in meinen Dreißigern in die Schweiz zog, musste ich wieder ganz von vorne anfangen. Nach einigen Jahren der Suche fand ich schließlich ein wunderschönes Atelier in der Nähe der Aare in Bern. Gleichzeitig begann ich mit meinem Studium der Germanistik und Kunstgeschichte.

Heute lebe ich in einem kleinen Dorf in den Schweizer Alpen und genieße es, neben meiner Tätigkeit als Mutter eines entzückenden kleinen Jungen, in meinem Gemüsegarten zu arbeiten und in meinem kleinen Atelier, das sich in unserem 180 Jahre alten Steinhaus befindet, neue Keramiken herzustellen."

danci ceramics blog

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